Die Information über die Veranstaltung der NPD erreichte uns allerdings erst sehr spät, etwa gegen 20 Uhr am Vorabend.
Es gelang trotzdem genug Genossinnen und Genossen zu Informieren, die antifaschistischen Protest sichtbar machen würden.
Der Infotisch wurde von 8-14 Uhr angemeldet, und gegen 10 Uhr waren dann tatsächlich die NPD-Nazis da. Ihren Tisch bauten sie neben einer öffentlichen Toilette in der Kieler Straße in unmittelbarer Nähe zum Polizeirevier auf.
Insgesamt waren es ca. 20-22 Nazis die sich an verschiedenen Orten verteilten.
Am Stand selber standen 13-15 Nazis und haben Flyer und das übliche Propaganda Material verteilt. Zusätzlich standen am Rathaus 2-3 Nazis die wohl eine Art Vorhut bilden sollten. Die Spritschleuder von dem Kieler Ratsherren Hermann Gutsche, wurde von weiteren Nazis bewacht.
Weiterhin war zu beobachten dass unter den gesamten Nazis kein einziger aus Eckernförde dabei war. John R. aus Rieseby war der einzige Nazi aus der nähren Region. Da es in Eckernförde genug Menschen gibt die sich bestimmt liebend gern zu den Kameraden der NPD stellen würden um Flyer zu verteilen, gehen wir davon aus, dass dieses Auftreten bewusst geschah.
Der Infotisch wurde permanent und von Anfang an von Protestler_innen belagert. Die etwa 45-50 Protestler_innen kamen überwiegend aus dem organisierten Antifa-Umfeld, bürgerlicher Protest war nicht vernehmbar.
Die NPD in Form von Hermann Gutsche, seinen Partei-Kameraden und deren Leibstandarte wurde von etwa 40-50 Polizist_innen und ein paar Hunden beschützt.
Nach ca. eineinhalb Stunden wurde der Infotisch dann abgebaut und die Nazis sind unter Polizeischutz aus der Stadt gefahren.
Da dies nun der zweite Infotisch der NPD innerhalb einer Woche war, lässt sich vermuten, dass sich die NPD-Kameraden wohl gewisse Chancen ausrechnen hier wieder Fuß zu fassen. Dem gilt es entgegen zu wirken, Ziel muss es sein eine breite Öffentlichkeit und den damit verbundenen bürgerlichen Protest zu schaffen und autonomen Protest auszubauen.
/4.10.2008 Neues von Jan-Patrick!
//7.10.2008 Jan-Patrick ist im Arrest!
///8.10.2008 Weitere Schikanen gegen Jan-Patrick
////11.10.2008 Besuch bei Jan-Patrick. Incl. Interview!
/////16.10.2008 Kontaktsperre & Isolationshaft für Jan-Patrick!
//////17.10.2008 Protest zeigt erste Wirkung!
/////// 21.10.2008 Zwischenstand 1.0
//////// 22.10.2008 Zwischenstand 2.0
///////// 29.10.2008 Zwischenstand 3.0
////////// 07.11.2008 Zwischenstand 4.0
/////////// 13.11.2008 Zwischenstand 5.0
//////////// 14.11.2008 Soli-Kundgebung in Beelitz!
Am 1.10 wurde Jan-Patrick zur Ableistung seiner Wehrpflicht zum Luftwaffenausbildungsregiment in Staußberg kommandiert. Einen Tag später sitzt er in Bundeswehr Arrest.
Jan-Patrick ist freiwillig in nach Straußberg gefahren, jedoch mit der Überzeugung jeden Befehl der ihm in der Kaserne erteilt wird zu verweigern. Jan-Patrick ist Totalverweigerer.
In den nächsten 69 tagen erwarten ihn mehrere Arreststrafen, wenn die Bundeswehr ihre Maximalstrafe verhängt ist es wahrscheinlich dass er bis zu 66 Tage im Bundeswehr-Knast sitzt.
Wir möchten uns mit Jan-Patrick solidarisieren, und gleichzeitig dieses Medium nutzen um auf die TKDV aufmerksam zu machen.
Jan-Patrick freut sich immer über Post und Pakete! (Er darf den Postweg uneingeschränkt nutzen)
Jan-Patricks Adresse in Strausberg im Arrest:
Jan-Patrick Ehlert
Barnim-Kaserne, 18. Kompanie Luftwaffenausbildungsregiment
Umgehungsstraße 1
15344 Strausberg
Wenn ihr News direkt per Mail erhalten wollt tragt euch per e-Mail an totalverweigerung|@|riseup.net in den Mailverteiler ein
Rechts in der Navigationsleiste findet ihr einen Link zur Homepage der Soligruppe, dort könnt ihr euch die Erklärung von Jan-Patrick zur TKDV durchlesen, euch Flyer downloaden und werdet stets über die Aktuelle Lage von Jan-Patrick informiert.
25.10.2008 Soli-Konzert zugunsten von Jan-Patrick
Eckernförde / Schleswig-Holstein
20:30 im Haus der Jugend
FINDUS
http://myspace.com/findusmusik
Postpunk / Emo aus Eutin
+
PESTFEST
http://myspace.com/pestfest
Harcore / Punk aus Flensburg
Mit anschließender Party in einer coolen Location!
12 Jahre Club 88 - 0 Tolleranz für Nazistrukturen
0 Comments Published September 9th, 2008 in TermineFünf vor zwölf
Es wird wieder Herbst. Zu verschiedenen Anlässen treffen sich FaschistInnen und RassistInnen aus ganz Europa in Deutschland. Nach dem Verbot der zentralen Heß-Demonstration der Neonazis in Wunsiedel, wichen sie in andere Städte, u.a. nach Kiel aus, um den Nationalsozialismus zu verherrlichen.
Es stehen Ereignisse an, gegen die antifaschistischer Widerstand notwendig ist. Am Wochenende vom 19. bis 21. September 2008 soll in Köln ein rassistischer “Anti-Islam-Kongress” mit internationaler Beteiligung stattfinden. Großevents wie der Kongress in Köln oder NS-verherrlichende Großdemonstrationen wie in Halbe, Dresden oder (früher) Wunsiedel sind für die europäische Naziszene extrem wichtig, da es ihnen ein Gefühl von Macht und Stärke gibt, mal nicht nur mit ein paar hundert Hanseln, sondern mit mehreren tausend “Gleichgesinnten” versammelt zu sein. Genau gegen dieses Gefühl von Macht und Stärke muss sich antifaschistische Intervention richten.
Ein weiteres Neonazi-Event steht Ende September in Neumünster an. Der bundesweit bekannte Nazitreffpunkt “Club 88″ feiert seinen mittlerweile zwölften Geburtstag. War der Club-Geburtstag lange Jahre wirklich ein gut besuchtes “Großevent” für die deutsche und internationale Neonaziszene, so verlief die Feier letztes Jahr für die Nazis eher miserabel. An diesem Tag folgten gut 600 AntifaschistInnen dem Aufruf zur linksradikalen Demonstration “Keine Verbindung zur Nation - 0 Toleranz für Nazistrukturen” und zogen durch die Innenstadt. Nach der Demo weilten viele Menschen auf dem antifaschistischen Festival auf dem Großflecken, was in der Tat dazu führte, dass sich die anreisenden Nazis nicht wie gewohnt in der Neumünsteraner Innenstadt aufhalten konnten, sondern dass sie schnell und nicht ohne Probleme und unter Polizeischutz zum “Club 88″ geleitet wurden. Im Stadtteil Gadeland selber fuhr die Polizei massiv auf und erliess für die Geburtstagsfeier strenge Auflagen, was dazu führte, dass nur 150 Nazis in den “Club 88″ rein durften und viele weitere vor den Polizeiabsperrungen aufgehalten wurden. Dort kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei, was letztendlich zur Auflösung der Nazifeier geführt hat. Wir denken dass die antifaschistische Mobilisierung einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass die Polizei stärker gegen die Nazis vorgegangen ist, da sie wohl auch direkte Auseinandersetzungen zwischen Nazis und AntifaschistInnen befürchtete. Wir weisen in diesem Zusammenhang nochmal auf den ausführlichen Nachbereitungstext vom letzten Jahr hin, nachzulesen unter www.club88-schliessen.tk, in dem zu diesen Ereignissen Stellung bezogen wurde. Als Reaktion auf diesen Abend führten die Neonazis Ende November 2007 eine “Antirepressionsdemo” in Neumünster durch, zu der ca. 350 TeilnehmerInnen erschienen. Diese konnte von antifaschistischer Seite nicht wirklich behindert werden, auch dazu mehr im Nachbereitungstext.
Nun steht also der 12. “Club 88″ Geburtstag vor der Tür, in einer Zeit, in der die CDU es mal wieder für wichtiger hält die “Aktion Jugendzentrum” (AJZ) in der Innenstadt, der wichtigste Ort antifaschistischer Politik und Jugendarbeit in Neumünster, zu bedrängen und in seiner Existenz zu gefährden. Der neu ausgehandelte Vertrag bis Ende 2009 stellt nur eine weitere Hinhaltung gegenüber den Jugendlichen dar, die sich somit nicht darauf verlassen können auch in der Zukunft in Neumünster einen Ort zu haben, an dem Neonazis und rassistisches Verhalten nicht geduldet werden. Eine Schließung der AJZ würde die antifaschistische und antirassistische Arbeit in Neumünster massiv behindern. Denn die Neonazis halten sich schon längst nicht mehr nur im “Club 88″ auf, seit einigen Jahren treffen sie sich auch in der Kneipe “Titanic” in unmittelbarer Nähe zur AJZ, wodurch ein großes Gefahrenpotential für die BesucherInnen der AJZ besteht. So provozieren Nazis regelmäßig bei Konzerten oder Veranstaltungen in der Friedrichstraße, während der EM 2008 marschierten einige Neonazis nach einem Spiel mit wehender Reichskriegsflagge mit SS-Huldigungen versehen von der “Titanic” in Richtung Großflecken und auch in einigen anderen Kneipen in der Innenstadt werden offen auftretende Nazis geduldet.
Wie wir auch schon letztes Jahr feststellten, hat der “Club 88″ seine Funktion als täglicher Treffpunkt für die Neumünsteraner Nazis weitgehend verloren. Doch wie erwartet erschienen zum 11. Geburtstag wieder mehrere hundert FaschistInnen, u.a. aus Skandinavien, um in Neumünster die langjährige Existenz eines offen NS-verherrlichenden Ortes zu feiern, der so in Norddeutschland einmalig ist. Und es scheint sich im Moment auch wieder mehr zu regen im “Club 88″-Umfeld. So beteiligte sich der “Club 88″ mit einer Veranstaltung in Form einer “Auktion” von Nazi-Propaganda an der Solidaritäts-Kampagne für den schwerkranken Nazi-Liedermacher Michael Müller.
Während der EM im Sommer kroch der neue deutsche Patriotismus wieder komplett aus seinen Löchern. Das Phänomen des “Partyotismus” hat sich nach der WM 2006 vor allem bei jüngeren Leuten in den Köpfen festgesetzt. Es ist mittlerweile kein unübliches Bild, wenn abends betrunkene Gruppen junger Männer und Frauen “Deutschland” grölen oder in Schwarz-Rot-Gold bekleidet sind. Deutschland ist “In” und Fussball ist ein Anlass, wo dies gezeigt wird. So zeigte sich auch wieder beim “Public-Viewing” in der Stadthalle Neumünster, dass Neonazis und “normale” Deutschlandfans Arm in Arm zu einem grölenden Mob verschmelzen. Dieser Mob griff zur WM vorbeifahrende Autos mit türkischen Insassen an, es gingen die Scheiben eines Dönerladens in Bahnhofsnähe kaputt. Zustände also wie sie lange nicht mehr nur in Ostdeutschland zu erleben sind. So kam es im vergangenen Jahr zu zahlreichen neonazistischen Übergriffen. Mügeln und Halberstadt erregten nur als Gipfel des Eisberges mediales Interesse. In Dresden kam es nach dem EM-Halbfinale zwischen Deutschland und der Türkei zu Angriffen auf diverse Menschen und Dönerläden, ein Mob von mehr als 500 “Deutschlandfans” war hierfür verantwortlich. Fakt ist, rechtsradikale Übergriffe nehmen an Quantität und Brutalität wieder stark zu.
In den Reihen der PolitikerInnen wird dies nur unzureichend zur Kenntnis genommen, der neue Patriotismus hingegen wird aufgenommen und gepriesen, hilft er doch von bestehenden Problemen abzulenken und das nationale Selbstbewusstsein zu stärken. Dass genau in diesem Klima sich die sowieso schon häufigen Naziübergriffe in Deutschland immer noch verstärken, ist dabei nur eine der vielen Schattenseiten. Nationalismus und Rassismus sind keine Phänomene des rechten Randes, sie sind fest verankert in der sog. Mitte der Gesellschaft und bilden die Grundlage und Legitimationen für Aktionen von Neonazis. Diesem Nationalismus wollen wir auch in diesem Jahr wieder eine klare Absage erteilen!
Es besteht Grund genug, immer wieder gegen Nazis vorzugehen. Auch wenn wir das von uns gesetzte Ziel, gegen jede Veranstaltung im “Club 88″ zu handeln, noch nicht erreicht haben, so ist es uns doch wichtig, gerade gegen die anstehende Geburtstagsfeier wieder groß zu mobilisieren und den Nazis den Abend so gut es geht zu verderben.
Am Abend findet in der Neumünsteraner Innenstadt das Klosterrock-Festival statt, hier wird es einen antifaschistischen Anlaufpunkt (Infostand und VoKü) geben. Gute Voraussetzungen also, um auch dieses Jahr die Innenstadt Nazifrei zuhalten. Bitte organisiert die gemeinsame Fahrt von und nach NMS, da eine massive Nazipräsenz aufgrund der voraussichtlichen Geburtstagsfeier des “Club 88″ zu erwarten ist.
Antifaschistische Demonstration
Samstag, 27.09.2008 // Neumünster // 16 Uhr // Bahnhof
Infoveranstaltung in Kiel
Do., 25.09.: 19 Uhr, Antifa-Café in der Alten Meierei
Freitag 19. September
ab 15 Uhr Kletter- und Siebdruck-Workshop
ab 22 Uhr grundsatz.disco „minimal.queerbeatz.punk“ mit
r.Ømp.Ømp (Leipzig)
kln_hppchn hdd (Flensburg)
und Cocktailbar
Samstag 20. September
ab 15 Uhr Bollywood-Tanz- und Anarchist Black Cross-Workshops
zwischendurch AOUO.toasts
ab 19 Uhr vegan Fastfood
ab 22 Uhr Konzert mit
Wartorn (dbeat.crust)
Los Dolares (punk.dbeat)
Gladback City Bombing (deconstructed.electro.punk)
+ DJ mpunkTmesser
und Cocktailbar
Sonntag 21.September
ab 11 Uhr Katerfrühstück
ab 15 Uhr Crocket spielen
. 18:50 Uhr LINDENSTRASSE (Großleinwand)
Flensburg * Norderstraße
Mehr Infos [Klick!]
So die Antifawoche ist nun schon 3 Wochen vorbei, und wir blicken auf viele erfolgreiche Veranstaltungen und eine gut besuchte Demonstration zurück!
In der nächsten Zeit werden wir den Blog umstrukturieren und ihm ein neues Layout verpassen. Vorher gibt es aber noch ein Fazit der Antifawoche, darauf müsst ihr aber noch ein wenig warten.
Immer mal wieder vorbei gucken, in der nächsten Zeit werden hier auch wieder Termine für das Polit-Kino und das Antifa Café in Eckernförde zu finden sein!
Die Antifawoche 2008 neigt sich mit dem letzten Vortrag heute langsam dem Ende zu, jeoch möchten wir noch einmal kurz an die Demonstration am Samstag um 15 Uhr auf dem Gänsemarkt erinnern.
Kommt Zahlreich und in Gruppen!
Ersteres gilt auch heute für den letzten Vortrag über Institutionalisierten Rassismus in der BRD.
Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Haus der Jugend (Reeperbahn 28)
Nach dem Vortrag wird es noch eine Art Kneipen-Abend mit guter Musik, netten Menschen und dem einen oder anderem kalten Getränk geben.
Wir haben für euch einen eMailverteiler eingerichtet, mit dessen Hilfe könnt ihr euch News rund um die Antifawoche direkt in euer Postfach “bestellen”
Alles was ihr tun müsst ist eine email an aae.informiert@web.de schicken und auf die erste “Ausgabe” des Newsletters zu warten!
Also tragt euch bitte ein, STAY INFORMED!
(so der erste newsletter ist raus, wenn noch nix angekommen ist schreibt uns bitte ne meil)
…So müsste eigentlich das Motto der ANTIFA-SOLIPARTY am 04.07.2008 lauten.
Denn am 05.07.2008 Wollen Nazis der sog. “Freien Kräfte” mit der Unterstützung von weiterem Nazi-Scum in Oldenburg Marschieren.
Das dieses Vorhaben der Nazis in Oldenburg nicht hingenommen werden kann ist klar, so formierte sich direkt nach Bekanntwerden des Aufmarsches ein Bündnis welches gegen den Naziaufmarsch mobilisiert.
Nachdem im Jahr 2001 ein Naziaufmarsch erfolgreich durch viele Menschen blockiert wurde, und vier Jahre später ein erneuter Versuch der Nazis in Oldenburg zu marschieren nur von einem Martialischen Aufgebot an Bullen durchgesetzt werden konnte, ist es wieder an der Zeit, Offensiv die Durchsetzung eines Aufmarsches in Oldenburg zu verhindern.
Also rafft euch auf, kommt am Morgen nach der Party zum Treffpunkt, und lasst uns in Oldenburg zeigen wo wir die Nazis wirklich sehen wollen, Stalingrad.
Infotelefon am 5. Juli: 0441 - 2488660
EA-Nummer am 5. Juli: 0441 - 14402
Treffpunkt: Kiel HBF || Gleis 4 || 7:00 Uhr

Hallo Ihr,
Die Mobilisierung zur Antifawoche 2008 in Eckernförde ist angelaufen, neben Aufrufen auf diversen Internetseiten, Ankündigungen in Newslettern und einem kurzen Interview beim FSK-Hamburg wurden auch reichlich Plakate verschickt. Diese warten jetzt dadrauf mit klebrigen Substanzen eingeschmiert und an geeignete Stellen platziert zu werden. Dabei bitte nicht die Terminänderungszettel vergessen.
Falls du dich jetzt angesprochen fühlst, schnapp dir ‘nen Quast und los!
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